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Männer Coaching

Männer Coaching

Das Männer-Coaching ist für Dich als Mann und Deine persönlichen Bedürfnisse und Ziele ausgerichtet. Das Coaching hilft Dir, Du selbst zu sein und Deine Probleme und Fragestellungen auf eine individuelle Art zu lösen. 

Wenn Du Dein Leben glücklich, selbstbewusst und erfüllt leben möchtest und das machen möchtest, was Dir Spaß macht, dann kann ich Dir helfen hier Deinen persönlichen Weg zu finden. Einen Weg, der zwischen der Arbeit, dem Geldverdienen, der Beziehung, den täglichen Anforderungen und Mühsalen, Dir eine Möglichkeit gibt Du selbst zu sein und Deine Freiräume zu leben. Dein Leben zu leben.

Glück und Freiheit zu finden, in Dir und in Deiner Welt. Deine Ängste zu überwinden und für Dich die Erfolge zu finden, die Dich ganz persönlich glücklich und zufrieden machen. Und Konflikte mit der Umwelt, den anderen zu bewältigen und dabei in Deinem persönlichen Gleichgewicht zu bleiben.

Männer denken anders als Frauen

Ihre Fragestellungen, ihre Problemlösungen und ihre Kommunikation sind anders. Sie sind nicht schlechter – nur männlich. Vieles lässt sich leichter, klarer, lösungsorientierter mit einem Mann besprechen. Insbesondere, wenn die eigene Sichtweise eher „männlich“ ist. Eher analytisch, pragmatisch und lösungsorientiert 

Steigende Erwartungen an Männer

Für Männer werden die Zeiten zunehmend schwieriger. Einerseits steigt die Erwartungshaltung in Beruf und Gesellschaft. Andererseits steigen die Erwartungen, die von Seiten der Frauen an Männer gestellt werden.

Im Berufsleben wird erwartet, dass Männer die gleichen Leistungen bringen wie bereits seit Generationen. Aber sie haben das nach veränderten Regeln zu tun. Zusätzlich sollen sie Frauen fördern und deren Karriere unterstützen. Und natürlich haben sie zurück zu stehen. In der Besprechung, in der sie den Frauen freiwillig die Redezeiten überlassen, die Leistungen von Frauen positiver bewerten als ihre eigenen und Frauen den Vortritt lassen bei den Entscheidungen, die zu treffen sind. 

Und natürlich müssen Männer zurück treten, wenn eine Frau aufgrund ihres Geschlechtes die Karrieremöglichkeit des Mannes auch gerne haben möchte.
Frauen fordern und die Gesellschaft erwartet eine besondere Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Frauen, so dass Führungspositionen zu Frauen-Halbzeit-Arbeitsplätzen werden, die nur von Frauen besetzt werden dürfen. Von den Männer wird erwartet, dass sie die Vollzeit-Arbeitsplätze besetzen und bei gleicher Leistung die Frau als Führungskraft akzeptieren – und das unabhängig von ihrer Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit.
Frauen gelten als die besseren Führungskräfte. Einfach, weil sie Frauen sind.

Frauen sind der Ideologie folgend auch die besseren Wissenschaftler und der Welt entgeht einiges, wenn sie nicht forschen können. Damit sie forschen können, werden Halbzeit-Professorenstellen gefordert, die als Vollzeit-Professorenstellen bezahlt werden und die natürlich nur mit Frauen – am besten Nicht-Deutscher-Herkunft – besetzt werden müssen. 
Wie ein Forscher, der sich nur die Hälfte seiner Arbeitszeit mit seinem wissenschaftlichen Thema beschäftigt, bessere Ergebnisse hervorbringen soll als ein Forscher, der seine ganze Arbeitszeit mit dem gleichen Thema beschäftigt? Die Erklärung ist vollkommen klar. Frau schafft das in der halben Zeit, weil sie eine Frau ist.

Quotenfrauen

Das klingt frauenfeindlich? Ist es aber nicht.
Quotenfrauen sind ein Problem für viele Menschen und insbesondere für viele Frauen.

Quotenfrauen sind gegenüber jeder Frau feindlich, die die aufgrund ihrer Leistung und ihrer Fähigkeiten auf eine entsprechende Position kommt. Jeder Mensch, der aufgrund seiner Leistung auf eine Führungsposition gekommen ist und diese Position mit seiner Leistung ausfüllt, genießt meinen vollsten Respekt.

Jede Frau in einer Führungsposition wird zukünftig als Quotenfrau wahrgenommen, die nur aufgrund ihres Geschlechts in diese Position gekommen ist – und entsprechend nicht erst genommen wird. Insoweit schadet jede Quotenfrau allen Frauen, die eine Führungsposition durch ihre Leistung bekommen haben.
Auch sie werden in der Wahrnehmung aller zu Quotenfrauen.

Frauenquoten sind sexistisch. Hier werden Menschen aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt. Jeder Mann hat die Quotenfrau freudig zu unterstützen. Tut er das nicht, ist er toxisch. Tut er es, akzeptiert er die Diskriminierung seines Geschlechts.

Moderne Anforderungen an Männer

In der Beziehung hat er das zu tun, was Männer so machen. Das Haupteinkommen verdienen. Alles Mögliche an handwerklichen Sachen rund um die Wohnung und das Haus und seit neuestem alles mit elektronischen Geräten machen und das, was Männer so seit Generationen in einer arbeitsteiligen Beziehung machen.

Zusätzlich hat er den gleichen Anteil an der Hausarbeit, der Kinderarbeit, etc. zu leisten, wie die Frau.
Und natürlich hat er sich in allem, was mit Freizeitbeschäftigung und Hobbies zu tun hat, den Bedürfnissen der Frau unterzuordnen. Er hat auszusehen, wie Frau sich das wünscht. Sich zu kleiden, wie sie das wünscht. Sich zu verhalten, wie sie das wünscht. Sie zu lieben, wie sie das wünscht. Die Kinder zu erziehen, wie sie das wünscht.
Und ebenso natürlich haben Männer den Frauen die Tür aufzuhalten, ihnen in die Jacke zu helfen, sie mit aller Kunst zu umwerben und die Kohlen aus dem Keller zu holen, wie bisher.

Tut er das nicht, ist er toxisch und als Partner nicht geeignet.

Die Anforderungen, die hier an Männer gestellt werden, sind gewachsen. Der Leistungsdruck innerhalb des Berufslebens und der Partnerschaft wächst zunehmend.

Gleichzeitig werden Männer in vielen Medien zunehmen zu einem Feindbild.
Es werden „neue Männer“ gefordert, die ihre Bedürfnisse den Wünschen der „starken Frauen“ unterordnen und sich so anpassen, dass sie dem Idealbild des „neuen Mannes“ entsprechen.
Es entwickelt sich eine Umkehrung des „Sexismus“ und eine Ablehnung von Allem, was irgendwie als „männlich“ benannt wurde.

Jungen werden von Erzieherinnen geschlechtsneutral erzogen und lernen in der Schule die richtige „konfliktfreie Kommunikation“ und die „gendergerechte“ Sprache.

Dieser Trend zeigt sich auch bei vielen Männercoaches, die ihre Aufgabe darin sehen, Männern zu helfen „neue Männer“ zu werden und nach meiner Meinung den Menschen, denen sie angeblich helfen wollen, schaden.

Schaden, weil sie die Persönlichkeit eines Mannes, die sich über Jahrzehnte entwickelt hat, aufgrund eines neuen Männerbildes zu einem neuen Menschen umformen wollen.

Männercoaching

Frauen sind nicht besser als Männer. Frauen sind nicht schlechter als Männer. Und der Unterschied zwischen allen Frauen ist immer noch größer als der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Und der Unterschied zwischen allen Männern ist immer noch größer, als der Unterschied zwischen Frauen und Männern

Wir brauchen beide Geschlechter mit ihren Stärken und Schwächen, damit wir als Menschheit weiter bestehen.
Und wir brauchen in unserer Gesellschaft männliches und weibliches Denken und Handeln, damit wir uns weiterentwickeln.

Ein großer Teil der Entwicklung der Menschheit, der technischen Entwicklung, der Entwicklung des Wissens- und der Wissenschaften beruht eben darauf, dass Männer und Frauen partnerschaftlich und arbeitsteilig zusammenleben und arbeiten. Das jeder das tut, was er besonders gut kann und besonders erfolgreich macht und die jeweils andere Seite die anderen Aufgaben für den Partner übernimmt.

Jeder Mensch ist eine eigenständige Persönlichkeit, mit all seinen Stärken und Schwächen, guten und schlechten Angewohnheiten, Erfahrungen, Vorlieben, Fähigkeiten.
Und eben als solche Persönlichkeit – mit dem was er ist – hat er seine Existenzberechtigung in dieser Gesellschaft und bringt in der Gesellschaft im Ganzen seinen Nutzen. Der Mensch hat seine persönliche, individuelle Aufgabe in der Gesamtgesellschaft.
Und genau diese Aufgabe kann er nur erfüllen, wenn seine Persönlichkeit im Ganzen weiter bestehen bleibt.

Frauen werden auf ihrem Weg der Emanzipation stark gefördert. Männer haben auch ein Recht auf ihre eigene emanzipatorische Entwicklung, in der sie ihre Stärken und Fähigkeiten, auch wenn sie männlich sind, entfalten können.

Es wird Zeit, dass Männer sich emanzipieren. Und dabei möchte ich dir gerne helfen. Die entscheidende Frage ist immer: Wer bist Du selbst? Und die Antwort ist immer „Sei, was Du bist. Und tue, was nach Deinen Überzeugungen, Deinem Glauben, Deinem Sein für Dich richtig ist.“